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  Aktuelles aus Hessen 

Nicht immer nur auf den Girls’Day warten

Dachdeckerhandwerk Hessen: Beste Perspektiven – auch für Frauen



Immer häufiger ist auch im Dachdeckerhandwerk jeden Tag Girls‘Day. Denn längst ist das „Fachgewerk für die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik“ keine reine Männerdomäne mehr.


„Kraneinsatz, Schrägaufzug und gute Kollegen im Team – das macht unser Dachdeckerhandwerk auch für Schulabgängerinnen immer interessanter“, so Norbert Hain vom Landesinnungsverband des Hessischen Dachdeckerhandwerks. Längst sorgen auch technische Hilfsmittel dafür, dass für einen guten Dachdecker bzw. eine gute Dachdeckerin nicht extreme Muskelpakete Grundvoraussetzung sind, so der Dach-Experte.


Vielmehr seien die Fähigkeiten, Konstruktionspläne in die Tat umzusetzen, strikt nach dem umfangreichen Fachregelwerk dieses Handwerks zu arbeiten und die Freude am Umgang mit einer nahezu unbegrenzten Vielfalt an Materialien heute wichtiger als pure Kraft. Köpfchen vor Bizeps also.

 
 
 



Teamfähigkeit und „Köpfchen“ sind im Dachdeckerhandwerk wichtiger als pure Muskelkraft.  

 
 

Was noch vor einigen Handwerker-Generationen fast unvorstellbar schien, gehört heute durchaus zum Alltagsbild im Dachdeckerhandwerk: Dachdeckerinnen, die Steildächer gestalten, die Hightech-Dachfenster einbauen, die alle Voraussetzungen für die Anlage ganzer Garten- und Parklandschaften auf Dächern per Dachbegrünung schaffen, die Gebäudehüllen einschließlich der Fassaden energetisch optimieren, die mit Solarmodulen einen wertvollen Beitrag zur Umweltentlastung ermöglichen…

Kein Wunder daher, dass es in dieser Branche auch immer mehr Betriebsinhaberinnen gibt. Sie haben erfolgreich ihre Meisterinnenprüfung im Dachdeckerhandwerk abgelegt und Dachdeckerbetriebe übernommen oder selbst gegründet.

 
 




Sicherheit geht vor im Dachdeckerhandwerk. Das gilt auf der Baustelle ebenso wie für die berufliche Zukunft.

 

„Auch wenn der Anteil der weiblichen Auszubildenden im Dachdeckerhandwerk derzeit noch bei knapp 1,3 % liegt: Die Karriereleiter steht auch für Schulabgängerinnen bereit“, bestätigt Hain. Dieser Weg nach oben beginnt mit einer Ausbildungsvergütung von 650 € bereits im ersten Ausbildungsjahr. „Und das dürfte deutlich mehr sein als das Taschengeld einer Abiturientin“, so der hessische Dach-Experte mit einem Augenzwinkern. „Unser Handwerk eröffnet beste Berufsperspektiven und eine gesicherte Zukunft auch ohne Abitur und Studium“. 

Mehr Informationen gibt es auf der bundesweiten Praktikums- und Bewerbungsplattform www.DachdeckerDeinBeruf.de sowie bei der regionalen Dachdecker-Innung und unter www.hessendach.de

 



 
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